Woher unser Fleisch kommt – und woher nicht
Es gibt Fleisch, das hat mehr von der Welt gesehen als die meisten Menschen. Vom anderen Ende des Planeten eingeflogen, durch ein halbes Dutzend Hände, bis keiner mehr weiß, wo es eigentlich herkommt. So eines kommt bei uns nicht auf den Teller.
Von Metzgern, die man kennt
Unser Fleisch kommt aus der Nachbarschaft. Von mittelständischen Metzgereien, die einen eigenen Anschluss an ihren Schlachthof haben und die Tiere aus der Region beziehen – kein anonymer Großhandel, sondern Betriebe, die man kennt. Das Rind kommt aus Murnau, von einer Rasse, die im Umkreis von gerade mal zwanzig Kilometern aufwächst, vor Ort verarbeitet und zu uns geliefert. Schwein, Rind und Kalb von einer Familienmetzgerei in Landsberg, vom Hof direkt.

Auserwählte Regionen Italiens
Und dann ist da das, was unsere Küche zur Italien-Küche macht: ausgewähltes Fleisch aus besonderen Regionen Italiens. Rinderrassen wie das Chianina, die in ihrer Heimat über Generationen gewachsen sind und die es nur dort in dieser Qualität gibt – langsam aufgezogen, mit Zeit, nicht auf Tempo gezüchtet. Wir holen sie genau deshalb von dort, weil ein Tier dort am besten wird, wo es hingehört.
Was bei uns nicht draufkommt
Und genauso wichtig ist, was nicht auf unserer Karte steht. Kein Rind aus Südamerika, kein Import, für den irgendwo Regenwald weichen musste. Was bei uns liegt, kommt aus Europa – Frankreich, Italien und vor allem von hier aus dem Süden Deutschlands. Mehr braucht es
nicht.
Wir haben uns dazu entschieden, das Gute vom Bekannten zu kaufen statt das Billige vom Unbekannten. Das schmeckt man. Und man weiß, woran man ist.
Buon gusto.



