Pinsa & Pizza
Der Unterschied liegt im Teig. Nicht in der Hingabe.
Aus demselben Ofen, und doch zwei ganz eigene Charaktere. Wer den Unterschied einmal schmeckt, hat seinen Favoriten – oder liebt einfach beide.

Die Pizza
Die Klassikerin. Rund, dünn, mit dem feinen, geschmeidigen Teig, den jeder kennt und immer wieder will. Bei uns knusprig am Rand, zart in der Mitte, mit echtem Mozzarella – weiß und mild, kein gelber Schnittkäse.
Ihr Geheimnis steckt nicht im Belag, sondern im Teig: hochwertiges italienisches Mehl, kein Dinkel, und die Ruhe, gut zu gehen. Das macht sie bekömmlich – herzhaft und direkt, aber nie schwer. Die vertraute, die man nie falsch bestellt.
Die Pinsa
Die leichte, ältere Verwandte. Länglich und oval, von Hand in Form gezogen, mit der typisch unregelmäßigen Kante – schon optisch erkennt man sie sofort.
Der Unterschied liegt im Teig: Die Pinsa arbeitet mit deutlich mehr Wasser und einem anderen Mehl-Mix. Das macht sie innen luftiger und offenporiger, außen knuspriger – ein Teig, der eher schwebt als liegt. Überraschend leicht im Magen, obwohl er so knusprig ist. Ihr Name kommt vom lateinischen pinsere, „dehnen, drücken" – nach der Art, wie der Teig in Form gebracht wird. Ein alter Name für etwas, das gerade neu entdeckt wird.
Zwei Teige, ein Ofen, deine Wahl. Buon appetito.

Zuhause oder im Restaurant, finde deinen favoriten
